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BIOGRAPHIE

Salma Profil
Salmamusik
Salmamusik

„Ich glaub’, ich bin Musikerin.“

– mit diesem Satz beginnt das Lied „Musikerin“, das Salma vor 10 Jahren schrieb. Ein Satz, der das Verhältnis zwischen Salma und der Musik auf den Punkt bringt, denn zwischen Selbstsicherheit und Selbstzweifel steht die Musik in Salmas Leben, eines ist jedoch sicher: Die Musik begleitet sie schon ihr ganzes Leben.

„Das Haus war wie eine Musikschule.“

Aufgewachsen ist Salma in einem musikalischen Umfeld, in dem die Oma stets Lieder sang, ihre Mutter musikalische Früherziehung gab und ihr Vater und ihre Brüder sich ebenfalls an den verschiedensten Instrumenten ausprobierten. „Manchmal war das Haus wie eine Musikschule: Aus jedem Zimmer ertönte ein anderes Instrument. Die Musik war immer da“, erzählt Salma. Ob Klavier, Gitarre, Bluesharp oder Akkordeon, ganz zu schweigen von all den Percussion-Instrumenten, wie Trommeln und Rasseln, die überall im Haus herum lagen, Salma konnte alles ausprobieren. „Man entdeckt ein Instrument, berührt es, versucht es zu verstehen und aus Neugier fängt man an, den Klang und die Eigenschaft des Instruments zu verinnerlichen.“ Angefangen hat alles im Alter von drei Jahren in der musikalischen Früherziehung mit Blockflöte. Später dann nahm sie Klavierunterricht und zwischendurch auch Unterricht in Geige und Saxofon, mit sechzehn greift sie zur Gitarre. Vor einigen Jahren fand sie eine alte Ziehharmonika zuhause und begann sich Akkordeon beizubringen.  Heute ist sie meistens singend an der Gitarre zu erleben. „Ich würde mich niemals als Gitarristin oder Pianisten oder was sonst noch bezeichnen! Das eheste, was vielleicht zutrifft, ist Sängerin. Die Stimme ist das einzige Instrument, an dem ich mich sicher fühle, das ich übe, ohne dass ich merke, dass ich übe. So sehr ich meine Neugier mag, macht sie es mir auch manchmal schwer an Dingen dran zu bleiben. Vom Geige- und Saxofonspielen ist nicht viel hängen geblieben, höchstens eine Ahnung von den Möglichkeiten des Instruments, ein Gefühl wie und wo man es in meinen Kompositionen vielleicht einsetzen kann.“

Stimme, Gitarre und ein Zimmerchen im Odenwald

Die stimmstarke Liedermacherin sang schon immer vor sich hin. Doch mit fünfzehn begann sie langsam eigene Lieder zu schreiben. Während sie zunächst am Klavier noch kleine eigene Stücke komponiert hatte, entfaltete sich das Liederschreiben parallel mit dem Gitarrelernen. „Mein Bruder brachte mir nach und nach ein paar neue Akkorde und Zupfmuster bei. Und weil ich viel Zeit brauchte, das Neugelernte zu verinnerlichen, habe ich dazu gesungen, damit es mehr Spaß macht, und dann auch noch Texte dazu geschrieben, um die gesungenen Melodien zu festigen, damit ich sie nicht vergesse. So hat es angefangen mit mir, meiner Stimme und der Gitarre in meinem Zimmerchen im Odenwald.“ In den nächsten Jahren entstanden dann mehr als 30 Lieder mit den verschiedensten Themen. So handelt „Lauf“ und „Hängemattenbossa“ vom Durchhalten, „Willis Schlaf“ vom Winterschlaf und Erwachen ihrer Schildkröte, „Mädchen Los“ und „Strom des Lebens“ ist eine Aufforderung zum Sprung auf den Lebenszug oder in das Leben einzutauchen, „Müdigkeit“ handelt von rastlosen Gedanken, die einen nicht schlafen lassen,  „Abschied“ vom Kommen und Gehen von Menschen und der Einmaligkeit von Erfahrungen. „Auch wenn es mein eigenes Leben ist, so bin ich doch erstaunt, wie sehr die Lieder auch andere Menschen verstehen oder diese sich vielleicht sogar damit identifizieren können. Das bedeutet mir sehr viel, denn es zeigt mir, dass ich nicht die einzige bin, der es so geht, wie es einem nun mal so geht, oder die versucht, ihren Platz in der Welt zu finden. Ohne die Rückmeldung anderer wüsste ich wahrscheinlich gar nicht, dass ich singen kann und würde noch immer meine Lieder still und heimlich für mich in meinem Zimmer singen.“

Der Weg aus dem Zimmer auf die Bühne

Den Weg aus ihrem Zimmer auf die Bühne fand sie durch die Band „Ungehört“ (2009), eine „Akustik-Pop-Folk-Combo“, in der Salma die erste Erfahrung mit anderen Musikern und den Arrangements ihrer Lieder sammelte. Parallel dazu spielte sie auch mit der Band „Ogling Buskers“ (2010), einer Rock-Band, für die sie einige Texte schrieb und ihre rockige, kratzige und laute Seite ihrer Stimme kennen lernte. Wie das Leben jedoch so spielt, ging jeder der Musiker bald seinen eigenen Weg und auch Salma hing die Musik erst einmal an den Nagel um Fotografin zu werden. Lange hielt sie es ohne Musik aber nicht aus, fing wieder an, Lieder zu schreiben und ab und zu alleine aufzutreten.

So bewarb sie sich 2013 beim Liedermacherwettbewerb des Hattersheimer Folks-Club, den sie gewann und sich vom Preisgeld ihre erste eigene Gitarre kaufte. Nach der Fotografieausbildung beschloss sie Europäische Kunstgeschichte und Bildungswissenschaften in Heidelberg zu studieren und wurde zeitgleich Teil der Band „Kofferraumasyl“ (ab 2014), einer musikalisch vielseitigen Band mit englischen Texten, bei der Salma als Zweitstimme, Glockenspielerin und Akkordeonistin mitwirkte. Der Klang dieser Band wurde auf dem Album „Olympus Mons“ festgehalten.  2015 nahm sie dann ein Livealbum bei den Lagerfeuerkonzerten in Lindenfels auf: Mit ihrem Bruder Amin an der Gitarre und einem Freund Jan an der Cajon wurden einige ihrer Lieder mit zirpenden Grillen und knisterndem Feuer festgehalten.
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... Raus in die Welt

2016 ging Salma dann für ein Jahr nach England um dort ein Auslandsstudium zu absolvieren. „Bristol“ ein Lied, das am Ende ihres Aufenthalts entstand, beschreibt zunächst den Abschied von der Heimat, von Freunden und Familie in Deutschland und dann den Abschied des neu gewonnenen Zuhauses und den Freunden fürs Leben, was sie beides in England gefunden hat. „The old embraces the new“ so lautet eine Zeile …

in diesem Song, das Alte, die Vergangenheit, welche das Neue, die Gegenwart umarmt, ein Abschied, der da ist, genauso wie der Neuanfang. „Es ist manchmal sehr schwer für mich, die Vergangenheit loszulassen um einfach nur zu sein, ganz in der Gegenwart. Abschiede, besonders von Menschen fallen mir schwer, weil ich dann immer zwischen ihnen hin und her gerissen bin. Freunde und Familie bedeuten mir einfach sehr viel.“  Bristol war für Salma nicht nur eine Lebenserfahrung, sondern auch ein Ort, an dem ihr klar wurde, dass sie einfach Musik in ihrem Leben braucht. Vor Ort traute sie sich auf die Offenen Bühnen und spielte ihre Lieder, die englischen, wie die deutschen. „Sprache ist für mich ein Werkzeug, vor allem für den Gesang. Jede Sprache hat ihren eigenen Klang und ihre eigene Wirkung. Ich will mich nicht zwischen deutschen und englischen Texten entscheiden müssen. Beides ist mir wichtig. Das Deutsche meine Muttersprache, das Englische eine Möglichkeit, überall verstanden zu werden. Und wenn ich französisch, isländisch oder sonst eine Sprache sprechen könnte, würden bestimmt auch Lieder in diesen Sprachen entstehen.“ In Bristol, aber auch in anschließenden Reisen nach Schottland und Island sammelte Salma schließlich wieder genug Selbstvertrauen, um wieder Musik zu machen und sich als Frontfrau auf die Bühne zu wagen. Zusammen mit Musikerfreunden aus dem Odenwald gründete Salma die Band „Salma mit Sahne“, bei der Salma an der Gitarre von Lisa als Zweitstimme, am Akkordeon und am Glockenspiel oder auch am Klavier, Lennart am Bass und Frederik am Schlagzeug begleitet wird. Gemeinsam gewannen sie im April 2018 den 5. Bandsupporter CONTEST Rhein-Main-Neckar, der viele Konzerte in dieser Region mit sich brachte.
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„Ich glaub’ ich bin Musikerin“

– Mal mehr, mal weniger präsent in Salmas Leben,  ist und bleibt die Musik immer ein wichtiger Teil ihres Seins. Die Vielseitigkeit ihrer Stimme, ihrer Texte und der Klang ihrer Lieder sind Spiegel der komplexen Welt, die Salma fasziniert und mit Neugier betrachtet.

MIT SAHNE

Seit Februar 2018 spielt Salma mit Band. Das Konzept nennt sich „Salma mit Sahne“. Die „Sahne“ setzt sich aus drei Musikerfreunden zusammen. Das Fundament bildet das Fett, der fette Bass, der als Geschmacksverstärker die Grundlage bildet. Gespielt wird der Bass von Lennart, der zudem noch durch seine Arrangmentideen den Bandklang koordiniert. Am Schlagzeug schlägt Freddy mit viel Groove die Sahne cremig und hält mit Rhythmus die Band zusammen. Formvollendet wird die Sahne durch Lisa, alias Vanillezucker, die mit Zweitgesang, Glocken-, Akkordeon- und Klavierspiel die Sahne versüßt. Die Liedermacherin Salma ist mit ihren Melodien und Liedtexten schon ein Ohrenschmaus, doch „mit Sahne“  schmeckt’s einfach besser.

Salmamusik Band

DIE BAND

Salma Musik Freddy

Freddy

Im Alter von 10 Jahren begann Freddy das Schlagzeugspielen und sammelte in den verschiedensten Bands über sieben Jahre Bühnen- und Banderfahrung. Seit Februar 2018 spielt der junge Schlagzeuger bei „Salma mit Sahne“. Ob Rock, Punk oder Pop, Freddy fühlt sich in verschiedenen Genres zuhause und trommelt seine Rhythmen in die Welt hinaus und das nicht nur auf seinem Drumset, sondern auf allem was man zum klingen bringen kann.

Salma Musik Lennart

Lennart

Seit Februar 2018 spielt Lennart, der eigentlich Schlagzeuger ist, Bass in der Band „Salma mit Sahne“. Wenn nicht selbst Musiker, dann ist Lennart Klangregisseur (Ensemble Modern), Tonmeister an der Oper Frankfurt am Main, Musikproduzent, Musikvermittler, Veranstalter der Lagerfeuerkonzerte in Lindenfels, Kulturschaffender und Imker. Fleißig wie seine Bienen, summen die Ideen in seinem Kopf, an deren Verwirklichung er täglich aufs Neue arbeitet. Als Visionär ist er die treibende Kraft und für die stetige Weiterentwicklung der Band unentbehrlich. „Aus uns soll ja was werden. Und wer nix wird, wird Wirt. Wirt wäre übrigens auch was, was ich mal ausprobieren will! Ich suche gerade Leute für einen Biergarten“ (Lennart).

Salma Musik Lisa

Lisa

Schon früh lernte Lisa das Klavier- und Querflötenspiel und ist in einer Musikerfamilie aufgewachsen. Bereits in jungen Jahren schrieb sie die Musik und die Texte für ihre erste eigene Band. Neben der Pop-Musik reizte sie aber auch die Klassische Musik und so spielte sie ab der 6. Klasse im Orchester und sang im Schulchor. Von 2011 bis 2017 studierte sie Musik im Hauptfach Querflöte bei Betty Nieswandt und Klavier bei Prof. Axel Gremmelspacher an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt a.M. und Mathematik an der Goethe-Universität, beides für Lehramt an Gymnasien. Als Schwerpunktfach im Hauptstudium wählte sie Dirigieren bei Christoph Sieber, was sie im Sommer 2014 im Chorseminar der Stauffener Musiktage unter der Leitung von Prof. Wolfgang Schäfer vertiefte. Seit her Dirigierte sie viele verschiedene Chöre, darunter auch Kinderchöre und ist auch als Pianistin bei den „Nowak-Sisters“ im Raum Bensheim zu erleben. Bei „Salma mit Sahne“ spielt Lisa seit Februar 2018 und ist hier als Multitalent an den verschiedensten Instrumenten (Glockenspiel, Akkordeon, Klavier) und mit Zweitgesang zu hören.

MIT VANILLEZUCKER

Wenn es etwas kleiner ist und ruhiger sein soll, dann spielt Salma auch schon mal alleine ihre Lieder, aber weil gemeinsames musizieren einfach schöner ist, süßt Salma ihre Lieder gerne mit Vanillezucker. Der Zucker ist ihre Freundin Lisa, die die stimmstarke Liedermacherin mit Zweitgesang begleitet und mit Tönen aus Glockenspiel, Akkordeon und Klavier nachwürzt. „Salma mit Vanillezucker“ fesselt mit viel Freude an der Musik ihr Publikum.

GALERIE

KONTAKT

Bei Fragen oder Anregungen gerne eine Mail an info@salmamusik.de schreiben. Habe bitte etwas Geduld, denn jede Mail wird zunächst von Salma persönlich gelesen. Wenn es mal schneller gehen soll bezüglich des Bookings, dann einfach eine Mail an booking@salmamusik.de schicken.

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